Wolfsburg will Nichtschwimmerbecken in Fallersleben mit Bundesmitteln sanieren

Wolfsburg will Nichtschwimmerbecken in Fallersleben mit Bundesmitteln sanieren
Wolfsburg will Nichtschwimmerbecken in Fallersleben mit Bundesmitteln sanieren

Die Stadt Wolfsburg plant, das Nichtschwimmerbecken im Freibad Fallersleben grundlegend zu sanieren und dafür Mittel aus dem Bundesprogramm Sanierung kommunaler Sportstätten SKS zu beantragen. Der Rat der Stadt soll in seiner Sitzung am 17. Juni über die Teilnahme am Förderprogramm entscheiden. Die Verwaltung würde nach dem Beschluss eine Projektskizze bis zum 19. Juni beim Bund einreichen.

Stand der Anlage

Das Nichtschwimmerbecken wurde bei der Freibadsanierung von 2004 nicht durch ein Edelstahlbecken ersetzt. In den vergangenen Jahren traten wiederholt Fliesenschäden auf. Teilweise waren daraufhin Teilschließungen notwendig. Gutachter diagnostizierten eine sanierungsbedürftige Betonkonstruktion, wobei insbesondere die Beckenköpfe einen porösen Zustand aufweisen.

Geplante Arbeiten

Vorgesehen ist, die vorhandene Beckenform beizubehalten, die Beckenränder und die Rinnen vollständig instand zu setzen sowie das Becken mit einem Edelstahlkörper auszustatten. Außerdem sollen die Überlaufroste erneuert werden. Ziel der Maßnahmen ist es, die dauerhafte Betriebsfähigkeit des Freibads sicherzustellen und insbesondere die Nutzung durch Kinder, Familien und Vereine verlässlich zu ermöglichen.

Begründung und Bedeutung

Oberbürgermeister Dennis Weilmann bezeichnet die Investition als wichtig für die Stadtgesellschaft und für die Schwimmausbildung. Sportdezernent Andreas Bauer betont, dass die Maßnahme notwendig sei, um die Qualität und Attraktivität der städtischen Bäderlandschaft zu erhalten und damit die Schwimmausbildung sowie den Breitensport zu unterstützen.

Quelle anzeigen

redaktion
Redaktion Wolfsburger Anzeiger 46 Artikel
Aus Wolfsburg. Für Wolfsburg.